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In den nächsten Tagen werden wieder einige sehr gute Hörspiele im Radio gesendet. Für mich als Hörspiel-Fan ist das natürlich ein wahres «Freudenfest».
Hier einige Tipps, die ich im Internet gefunden habe:

Karin Fossum: „Fremde Blicke“
(29.03. / 21:05 Uhr / NDR Info)

Ludwig Thoma: „Der Wittiber“
(23.03. & 24.03. / 20:30 Uhr / Bayern2Radio (zweiteilig))

Christoph Zapatka: Ein unmoralisches Angebot oder „Business as usual“?
(25.03. / 22:05 Uhr / SWR2)

Max Frisch: „Herr Biedermann und die Brandstifter“
(25.03. / 22:00 Uhr / MDR Figaro)

Alfred Andersch: „Fahrerflucht“
(26.03. / 22:00 Uhr / WDR 3)

George Tabori: „Mutters Courage“
(27.03. / 20:04 Uhr / SR 2)

Pea Fröhlich: „Rosas Liebe“
(23.03. / 18:30 Uhr / Deutschlandradio Kultur)

Aldo Nove: „Amore mio infinito“
(24.03. / 23:05 Uhr / WDR 3)

Alfred Bester: „Demolition“
(24.03. / 22:05 Uhr / Nordwestradio)

Felix Mitterer: „Mord in Tirol“
(26.03. / 20:30 Uhr / Bayern2Radio)

Philip Roth: „Täuschung“
(26.03. / 20:05 Uhr / NDR Kultur)

Gefunden im Radiomagazin des «phonostar»

Nachdem ich bereits seit der ersten Folge des «Radiotatortes» in vollen Zügen genossen habe und auch die zweite Folge meine Begeisterung noch steigern konnte, geht es heute Abend in die dritte Runde.

Leider wird die heutige Folge mit dem originellen Namen « Himmelreich und Höllental» wieder nicht zum Download angeboten. Bisher konnte man offiziell nur den ersten Teil herunterladen. Eigentlich schade.

Wie man der ARD-RadioTatort-Seite jedoch entnehmen kann, soll es im Sommer eine zu erwerbende CD-Edition geben – immerhin eine gute Aussicht.

Vergangene Woche habe ich die zweite Folge des RadioTatortes auf Bayern 2 gehört.

Insgesamt hat mir die zweite Episode besser gefallen. Vor allem die Stimmen waren fesselnder. Leider kann der aktuelle Tatort „Schöne Aussicht“ nicht heruntergeladen werden. Für mich natürlich kein Problem :)

Seit einiger Zeit sehe ich mir gerne die Krimis auf ARD an. Insbesondere «Tatort» (Wikipedia Infos) mag ich. Erfreulich, dass es nun einen kleinen, audiomässigen Ableger der äusserst erfolgreichen Krimiserie gibt: «radio tatort».

Dabei handelt es sich um eigenständig produzierte, ca. 50 Minuten lange Hörspiele mit jeweils eigenen Fällen und Ermittlern. Diese werden jeweils von den ARD-nahen Sendern übertragen und können jeweils auch im Internet angehört bzw. heruntergeladen werden.

Es sind keineswegs geschnittene Tonspuren zu hören. Der erste gesendete Fall «Der Emir» macht einen – sowohl technisch hervorragend umgesetzten – reifen Eindruck und macht Lust auf mehr.

Weitere Infos finden sich bei domanske.de (via powerbook blog)

Heute kam meine vergangene Woche bestellte CD von Gisela Widmer. Gisela Widmer war lange Zeit für das Schweizer Radio (DRS) als Auslandskorrespondentin tätig und in dieser Funktion u. a. auch elf Jahre lang in London. Aufmerksam wurde ich auf die «Stimme aus London» vor allem durch ihre göttlichen Kolumnen im Rahmen der «Zytlupe», humoristischen Betrachtungen über das Leben, welche sie jeweils persönlich am Radio mit ihrer rauen Stimme vortrug und welche mir immer wieder ein Schmunzeln auf die Lippe zauberten.

Nun sind also – leider nur – zwölf ihrer besten Kolumnen auf CD erschienen, die ich mir, wie eingangs erwähnt, nun bestellt habe. Vor einem kleinen Publikum trägt sie diese nun vor, spielt mit ihrer Stimme und zieht die Zuhörer – und mich – in ihren Bann von kleinen Nichtigkeiten, Aufmerksamkeiten und Kuriositäten.

Inzwischen habe ich sie mir natürlich sofort auf den PC geladen um sie auch auf meinem Ipod zu hören. Es ist manchmal doch auch schön, etwas zum Schmunzeln zu haben. Und Gisela Widmer ist in der heutigen Zeit der Oliver Pocher – der so genannten Z-Promis – ein kleiner Lichtblick, welcher mit feinem Humor zu unterhalten weiss.

Wer sich ein wenig über Gisela Widmers Arbeit informieren möchte, kann dies am besten auf ihrer schlicht gestalteten und dennoch sehr informativen Webseite tun: www.giselawidmer.ch

Es war ein kalter Dezembertag. Weihnachten stand vor der Tür. Eigentlich ein Fest, auf das man sich freuen konnte. Doch, nicht für alle war dies das Fest der Liebe und der Brüderlichkeit. Nicht für die Armen der Stadt, deren Hüte und Teller sich zwar in der Weihnachtszeit stärker fühlten und auch nicht für die Verrückten und Einsamen, die das Fest unter ihresgleichen verbringen mussten. Wohl unter Menschen aber doch alleine. Die Einsamkeit war ihr Begleiter, der sie niemals verlies, der immer treu bei ihnen war und sie nur im Tod verliess…

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