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Vor einigen Tagen erschütterte ein äusserst brutaler Mord die beschauliche schweizerische Harmonie.

Nun wurde im Rahmen dies Mordes zahlreiche Fachleute befragt. Darunter auch eine Sozialarbeiterin, die seit acht Jahren für die Beratungsstelle „Nottelefon für Frauen – gegen sexuelle Gewalt“ arbeitet.

Eigentlich waren ihre Aussagen ganz logisch und nachvollziehbar. Bis ich auf diese Aussage gestossen bin, die auch den Titel des Interviews ausmacht:

«Mit 16 ist es erlaubt, naiv zu sein»

Habe ich etwas verpasst? Vielleicht war ich die letzten 28 Jahre auf einer einsamen Insel. Aber, soweit ich mich entsinne, haben uns schon damals die Eltern eingetrichtert, nicht mit Fremden mitzugehen… Egal was nun passiert…

Und gerade heute ist es eben nicht (mehr) erlaubt, naiv durch die Welt zu gehen…

Heute ist es mal wieder soweit: Steve Jobs hält wieder einmal eine seiner berühmt-berüchtigten Keynotes an der MacWorld Expo. Inhaltlich geht es in erster Linie um Ankündigungen von neuer Hard- und Software.

An der heutigen Keynote werden gespannt neue Hardwareprodukte erwartet, so z. B. ein ultraportables Subnotebook und neue Cinema-Displays und da Apple eine ziemliche Geheimniskrämerei um ihre neuen Produkte veranstaltet, kann man durchaus gespannt sein, ob die zahlreichen Gerüchte der einzelnen Mac-Seiten auch ins Schwarze treffen – meistens tun sie das natürlich nur zu einem kleinen Teil.

Zahlreiche Seiten werden die Keynote live übertragen und/oder mit Tickern dazu berichten. Empfehlenswert sind u. a. der Ticker auf macprime.ch oder auch auf apfeltalk.de.

Und wieder einmal fühle ich mich im Mac-Land wie ein kleiner Aussenseiter. Ich kann das ganze teils fanatische Gehabe immer noch nicht begreifen.

Ich habe mir erlaubt, das folgende Stöcklein selber zu fangen. Gefunden habe ich es hier im genialen Blog «Insubordinantes Denken».

Meine grösste Inspiration ist die Liebe zu einem ganz bestimmten Menschen und die Hoffnung, dass es irgendwann ein Happy End geben wird.

Wer/Was inspiriert mich?

  • Mein Engel
  • Josh K. Phisher mit seinem Blog
  • Einseitige Blick-Artikel (Blick, Pendant zur «BILD»)
  • Musik (vorwiegend klassische Musik, Jazz, 80er Jahre)
  • Bücher, Filme
  • Gespräche mit lieben Menschen

Von wem habe ich besonders gelernt?

  • Ich habe von meinen Eltern viel gelernt. Nicht durch Erziehung. Sondern durch Erfahrung und die Offenheit, die den meisten Menschen hier fehlt.

Wen schätze ich besonders?

  • Mein Engel / Meine Familie / Meine Freunde
  • Menschen, die den Mut haben, sich ihres Verstandes zu bedienen

Welche Mitarbeiter faszinieren mich?

  • Arbeiter, die den Kunden als Partner und nicht als «Feind» betrachten
  • Meine Buchhändlerin, die immer weiss, was ich suche

Welche Schweizer (deutsche / österreichische, etc) Selfmade-Storys bewundere ich?

  • Nicolas G. Hayek (SWATCH)

Den Stock reiche ich derweil an Princo, an Christian, an Carsten und an all diejenigen Menschen weiter, die sich inspiriert fühlen, passende Antworten zu finden…

Nachtrag: Den wichtigsten Empfänger hätte ich ja noch fast vergessen…

Via Princo bin ich wieder einmal auf eine der seltenen Stilblüten gestossen, die man im Internet hin und wieder findet…

Der Islam, als eine der fünf grossen (anerkannten) Weltreligionen, befindet sich in aller Munde und es vergeht kaum ein Tag, in welchem nicht in irgend einem Medium über den Glauben von etwa 1.3 Milliarden Anhängern berichtet wird. Interessanterweise drehen sich die Berichte häufig über eine äusserst kleine Gruppe (in Anbetracht der Anzahl Anhänger), welche Gott, die Religion und ihre Glaubensbrüder für eigene – meist weltliche Zwecke – missbrauchen.

In diesen Irrungen und Wirrungen wurde mir eine kleine Seite alrahman.de zugetragen, die sich des Islams angenommen hat und auf unzähligen Unter-Seiten über den «richtigen Islam», abseits des «Mislam» (Mainstream-Islam) berichtet. Die Macher der Seite, konvertierte aus verschiedenen Religionen, sehen sich als Reformatoren – wohl eher als Lichter im Nebel der verwirrten Geister.

Ich habe die Seite kurz einmal überflogen und habe keinen schlechten Eindruck von ihr. Jedoch werde ich mir – sofern es die Zeit erlaubt – gerne noch einen zweiten Blick darauf werfen.

Das Ziel der Seite ist durchaus positiv zu bewerten – jedoch ist es nur ein Tropfen in den Ozean. Einer «reformierten» Seite stehen mindestens ein dutzend Seiten gegenüber, die nur von der «Ausrottung» der «Ungläubigen» handelt.

Übrigens…

Allerdings ist Gewalt ein nicht nur ein rein islamisches Problem. So wurden auch im Namen Christus – die röm.-kath. Kirche mit Abstand immer noch grösste Weltreligion – viele grausame Verbrechen verübt. Und es erstaunt nicht im Geringsten, dass sich die heutigen «Christen» darüber nur noch mokieren und die Vergangenheit weit von sich weisen… (Weitergehende, interessante und detaillierte Informationen finden sich hier).