Menü

abhijit bossotto

personal thoughts in an impersonal world

Handy reparieren.

Ich besitze schon so ziemlich einige Handys: Angefangen mit einem uralten (aber immer noch brauchbaren!) Nokia 3210, über ein T-Modell von Ericsson, zu einem der ersten Farbhandys von Samsung zu einem guten SonyEricsson und dann zu einem unsagbar schlechten Handy von Siemens, zurück zu einem guten Samsung und nun seit einigen Jahren nur noch SonyEricsson.

Alle Handys sind in mehr oder weniger einwandfreiem Zustand. Meistens jedenfalls. Allerdings kommt es ab und zu vor, dass ich eines für eine kurze Zeit jemandem leihe. Das mache ich normalerweise gerne. Unschön allerdings, wenn dann das Handy im Wassernapf meines eigenen Hundes landet.

Es handelt sich dabei um ein uraltes T65 von Ericsson. Ich benutze es vorwiegend als Wecker. Nachdem es nun ein zweistündiges Wasserbad hinter sich hatte, war zuerst einmal an eine Reparatur nicht zu denken.

Aber offenbar wollte es sich selber noch nicht aufgeben und so konnte ich mich im Aufschrauben von Handys probieren. Et voilà: Das Handy ging noch. Allerdings: Ton und Beleuchtung waren dahin.

Über die Bucht bestellte ich mir ein altes, teils defekts, Handy und konnte so nun mein eigenes reparieren. Es soll nun weiter sein Dasein als Wecker fristen.

Erste Eindrücke vom SonyEricsson P1i

Inzwischen nenne ich bereits knapp eine Woche ein neues Smartphone, das SE P1i, mein Eigen und es wird Zeit, eine kurzes Feedback abzugeben.

Die Verarbeitung ist – wie bei allen SE-Geräten die ich inzwischen hatte (K800i, T610) hervorragend. Kein Wunder, der Preis von etwa CHF 800.00 lässt auch keinerlei Verarbeitungsmängel zu. Alles sitzt perfekt und wackelt nicht. Auch eventuelle Knarzgeräusche konnte ich dem Gerät nicht entlocken – wenngleich ich auch nicht wirklich Druck ausübe. Das Gerät soll mich ja schliesslich noch länger begleiten.

Vielleicht ist es noch interessant zu erwähnen, warum ich ausgerechnet das P1i gekauft habe. Schliesslich funktioniert mein altes Kamerahandy noch einwandfrei. Das «Killerargument» schlechthin war für mich die «WiFi»-Fähigkeit des Gerätes. Das neue Betriebssystem Symbian war eher sekundär. Doch, inzwischen habe ich auch dessen mächtigen Fähigkeiten zu schätzen gelernt.

Der umstrittene und stark kritisierte Vorgänger des P1i war das P990i. Und offenbar war dessen Manko die nichtvorhandene Schnelligkeit. Nun, beim P1i ist das nicht der Fall. Es ist in jeder Anwendung – wenn sie einmal gestartet ist – sehr schnell. Bisher konnte ich auch noch keinen Absturz provozieren.

Ich habe das Gerät die ganze Woche eingeschaltet gehabt und fleissig gebraucht. Erst am Freitagabend habe ich es kurz neugestartet um auch ein aktuelles Wochenbackup vorzunehmen.

Inzwischen habe ich auch einige zusätzliche Programme installiert und bin nun rundum glücklich. Um meine SMS wöchentlich zu sichern benutze ich «Best Messagestorer», mit dessen Hilfe ich meine SMS speichern, exportieren und an meinen PC verschicken kann.

Insgesamt bin ich positiv von den Fähigkeiten überrascht. Hoffentlich hält das Gerät eine ganze Weile…

Mein neues Smartphone :-)

Das Wochenende neigt sich in wenigen Stunden dem Ende entgegen und macht einer neuen, arbeitsreichen Woche Platz. Immerhin habe ich einen neuen Begleiter an meiner Seite: Das SonyEricsson P1i – der neueste Sprössling des schwedisch-japanischen Joint Ventures und Nachfolger des eher umstrittenen P990i.

Es löst mein ein Jahr altes Kamerahandy K800i der gleichen Firma ab und obwohl ich kurzzeitig Besitzer eines Nokias E65 war, bin ich sofort wieder zu meiner Lieblingsmarke übergegangen. Das lag weniger an der Marke Nokia, sondern an einigen Mängeln am E65, die nicht von einem Montagsmodell her stammten.

Nachdem ich mich am Wochenende eingelesen habe, kann ich mein neues Wunderwerk der Technik auch gut gebrauchen. Dass es Wireless Lan hat, erleichtert das Benutzen daheim schon ungemein. Zumal ich nun meinen alten Palm endgültig aufs Altenteil schicken kann (was bei mir wohl heisst, dass ich ihn als Fernbedienung für meine Squeezebox missbrauchen werde).