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abhijit bossotto

personal thoughts in an impersonal world

Dann halt auf Englisch.

Ich lese ja gerne – und leider in letzter Zeit (zu) wenig. In einem sehr lesenswerten Blog bin ich auf Bücher von Chipp Kidd gestossen und habe mir die sofort bestellt. Sollten also in einigen Tagen eintreffen und so kann ich dann mal wieder meine Englisch-Kenntnisse in der Praxis anwenden. Ich freue mich.

Stock der Inspiration

Ich habe mir erlaubt, das folgende Stöcklein selber zu fangen. Gefunden habe ich es hier im genialen Blog «Insubordinantes Denken».

Meine grösste Inspiration ist die Liebe zu einem ganz bestimmten Menschen und die Hoffnung, dass es irgendwann ein Happy End geben wird.

Wer/Was inspiriert mich?

  • Mein Engel
  • Josh K. Phisher mit seinem Blog
  • Einseitige Blick-Artikel (Blick, Pendant zur «BILD»)
  • Musik (vorwiegend klassische Musik, Jazz, 80er Jahre)
  • Bücher, Filme
  • Gespräche mit lieben Menschen

Von wem habe ich besonders gelernt?

  • Ich habe von meinen Eltern viel gelernt. Nicht durch Erziehung. Sondern durch Erfahrung und die Offenheit, die den meisten Menschen hier fehlt.

Wen schätze ich besonders?

  • Mein Engel / Meine Familie / Meine Freunde
  • Menschen, die den Mut haben, sich ihres Verstandes zu bedienen

Welche Mitarbeiter faszinieren mich?

  • Arbeiter, die den Kunden als Partner und nicht als «Feind» betrachten
  • Meine Buchhändlerin, die immer weiss, was ich suche

Welche Schweizer (deutsche / österreichische, etc) Selfmade-Storys bewundere ich?

  • Nicolas G. Hayek (SWATCH)

Den Stock reiche ich derweil an Princo, an Christian, an Carsten und an all diejenigen Menschen weiter, die sich inspiriert fühlen, passende Antworten zu finden…

Nachtrag: Den wichtigsten Empfänger hätte ich ja noch fast vergessen…

Ein Vorsatz.

Seit Freitag nun bin ich ohne Gips unterwegs. Nachdem man mir nun einige Nerven wieder an den richtigen Ort verlegt hat, muss ich mich wieder eingewöhnen, was vorläufig nicht ohne Schmerzen geschieht.

Offenbar war die Ursache in meiner Vergangenheit / in meinem Ursprung zu suchen. Aber jetzt ist vorläufig alles wieder in Ordnung.

Allerdings hat das ganze auch etwas Gutes: Ich hatte die ganze Zeit mein kleines schwarzes Notizbuch bei mir und habe mir immer wieder einige Notizen gemacht. Einer meiner Vorsätze war es, meine Gedanken vermehrt in Geschichten / Gedichte zu verpacken.