Da gibt es doch tatsächlich einige Leute, die denken, sie könnten das Betriebssystem der nächsten Generation programmieren. Und das alles natürlich besser als Microsoft, Apple und Co.

Die Webseite sieht schon mal viel versprechend aus: http://www.futureos.de.tl/

Erstaunlich ist, dass es angesichts der massiven Verfehlungen von Widmer-Schlumpf und der zahlreichen Differenzen, die es zwischen ihr und der Landespartei gibt, bei der Berner SVP kaum Widmer-Schlumpf kritische Stimmen zu hören gibt. Ob das etwas mit dem fraktionslosen Abweichler und halben SVP-Bundesrat Samuel Schmid oder Ursula Haller zu tun hat?

Im sogenannten „Blog“ morgarten.info mal wieder gefunden und herzhaft gelacht. Man kann sich ja auch immer selber disqualifizieren… Weitere, qualitativ hochstehende Ergüsse ^^, finden sich im Artikel – und natürlich auch im Blog selber :)

(Wer Ironie im Artikel findet, hat gewonnen. Er darf nun auf die Autobahn spielen gehen. ^^)

Mein letzter Brief ging an Euren «Alt-Bundesrat», Christoph Blocher. Meine aktuellen Zeilen widme ich ganz euch. Endlich könnt ihr die Maske fallen lassen und zeigen, wie «offen» und «tolerant» ihr seid.

Tja, der «Führerkult» hat offenbar nichts genutzt, Blocher ist «gestürzt», pardon, abgewählt worden und noch immer sind einzelne Exponenten damit beschäftigt, angebliche «Wunden» zu lecken.

Es gehört nun mal zu den demokratischen Gepflogenheiten, dass man gewählt und auch abgewählt werden kann.

Und es gibt immer noch Leute, die Mühe damit bekunden, dass nun eine weibliche Bundesrätin am Ruder ist. Auch wenn man es vielleicht nicht zugeben möchte, so wären einige, bestimmt nicht alle, SVP-Wähler wohl froh, wenn das Frauenstimmrecht wieder abgeschafft und die Frau an den Herd zurückbeordert würde. Die vermeintliche «Hexenjagd» passt dazu natürlich sehr.
Liebe SVP, ich bin eurer und eurer Politik überdrüssig. Natürlich muss man nicht überall einer Meinung sein, aber einige Anstandsregeln sollten doch wohl auch für euch gelten, oder?

Gebt eurer neuen Bundesrätin eine Chance. Und wenn ihr Mühe mit einer menschlicheren Politik habt, dann hat das vielleicht damit zu tun, dass ihr keine Menschen seid…

Der allseits beliebte, bekannte, geschätzte und natürlich meistgebuchte Tallboy Corsten hat wieder ein Problem: Dieses Mal geht es nicht um eine Dame, die verwöhnt werden will. Nein, es ist ein ganz profanes Ding. Ein Streit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber und so gibt er wieder alles und lässt seine Umwelt an seinen literarischen Ergüssen teilhaben. Mehr dazu? Bitte schön.

PS: Ich liebe die Ironie :)

Dass das Leben nicht einfach ist, habe ich bereits in einem anderen Eintrag niedergeschrieben. Das Leben ist wahrlich nicht einfach und hält so manche Hürde bereit, die hoch und unerwartet auftauchen. Da wäre es schon einigermassen wichtig, dass man nicht blind durchs Leben trampelt.

Meinen letzten Artikel über die «Dummheit» habe ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen – nein, ich werde ihn weder streichen noch zensieren oder in irgendeiner Form verändern. Er gefällt mir und spiegelt klar wieder, was ich denke.

Ich weiss auch aus eigener, höchst persönlicher, verletzender und trauriger Erfahrung, wie das Leben sein kann. Schon oft musste ich feststellen, wie oberflächlich die Welt doch ist, in der wir leben. Das Problem ist, dass diejenigen, die das wissen, wohl selber nicht wirklich die Kraft haben, das zu ändern. Es wäre ja nur ein Tropfen in den Ozean getragen und ganz ehrlich: Die Zeit kann man für etwas Besseres investieren.

Ich nehme mir aber jeden Tag die Zeit, die wirklich «dummen» Leute zu ärgern. Nichts macht mir mehr spass zu sehen, wie sie in meine «verbalen» Fallen tappen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Tja, das Leben ist nicht wirklich einfach. Okay, man kann natürlich mit geschlossenen Augen und verstopften Ohren durch die Welt straucheln wie ein Elefant im Porzellanladen. Dieser würde aber zumindest versuchen, so schnell wie möglich wieder aus der Gefahrenzone zu verschwinden – natürlich mit Kolateralschäden zuhauf. Aber immerhin: ein Ende mit Schrecken.

Der Homo Sapiens, der «weise, kluge Mensch» (siehe auch: Wikipedia-Artikel) , hingegen ist sich nicht zu schade, selbst den grössten Unsinn in einer Überzeugtheit zu erzählen, die schon beinahe an Arroganz grenzt. Die eigene Blödheit wird schlichtweg ausgeblendet und durch vermeintliches «Wissen» ersetzt. Tja, so blind müsste man sein.

Aber natürlich ist das Leben nicht so, dass man «Blödheit» und «Weissheit» direkt erkennt. Leider ist es bisher biologisch noch nicht möglich, auf der Stirn gewisser Zeitgenossen eine rote Leuchtdiode zu implantieren, die – immer wenn mal wieder das Hirn aus- und der Mund eingeschaltet wird – blinkt. Wahrscheinlich hätten dann einige Flugzeuge Probleme, die passende Landebahn zu finden…

Gewiss, ich habe mit vielen Menschen zu tun, die das Ding, das zwischen ihren Ohren sitzt und die Leere in ihrem Kopf ausfühlt, nicht benutzen; aber manchmal frage ich mich schon, wie diese Leute gelernt haben, aufrecht zu gehen. Was wäre denn dann der Unterschied zu unseren haarigen Freunden, die wir uns immer mal wieder im Zoo ansehen und dabei denken, wie verschieden wir doch eigentlich sind?

Nein, ich denke nicht, dass Dummheit/Blödheit eine Frage der Vererbung ist. Es ist schlichtergreifend blosse Faulheit. Die Faulheit, selber zu denken, selber mitzudenken und last but not least: Den eigenen Verstand zu gebrauchen.

Um zurück zum Elefanten zu kommen, den ich eingangs bemüht habe (er möge mir das hoffentlich verzeihen!). Ein Elefant vergisst nie. Wer ihn einmal geschlagen, getreten – kurz verletzt – hat, den vergisst er nie wieder. Er lernt aus seinen Fehlern.

Was die sanften Riesen können, sollte doch eigentlich auch für einen Menschen möglich sein. Aber nein, natürlich nicht. Es wäre ja auch zu schön.

Man kann geteilter Meinung sein, man kann andere Einstellungen toll finden und man kann natürlich sein Leben nur den schnöden Dingen widmen und sicherlich gibt es auch einige Talkshows auf Privatsendern, die sich dafür interessieren und ein anständiges Honorar bezahlen, damit man sich auch ja wieder den täglichen Alkohol einfüllen kann.

Aber meistens begnügen sich solche Zeitgenossen ja nicht mit alltäglich ausgestrahlten, beinahe trivialen Sendungen und Sendeplätzen. Sie lieben es, andere Menschen zu nerven, ihnen die Zeit zu stehlen und sie mit Nichtigkeiten zu belästigen.

Dabei verwechseln sie meistens Niveau mit Arroganz und Stil mit Primitivität.

Schade. Aber die Dummen sterben wohl nie aus.

Gerade sehe ich mir die «DOK Sendung» von vergangenem Donnerstag an. Thema war die geglückte Abwahl des Parteibonzens Blocher.

Und man sieht wieder einmal, was die sogenannte «Volkspartei» von Demokratie und Mehrheitsentscheiden hält. Ich bin froh, dass Blocher und seine Equipe keine Stimme mehr im Bundesrat hat. Er war einfach nur schändlich für unsere Demokratie.

Zero Blocher

Quelle: anti-svp.ch.vu

Meine vergangene Woche war äusserst anstrengend und sehr nervenaufreibend. An einem Projekt habe ich mir fast die Zähne ausgebissen und irgendwie weiss ich nun am eigenen Leib, warum ich schlecht programmierte Browser nicht mag.

Aber auch sonst war meine Woche sehr unbefriedigend. Nun ja, immerhin läuft mein Macbook Pro noch, was ich ja eigentlich nicht erwartet hatte.

Und da wagte doch tatsächlich mein Untertan, Christian aus Wien, mir einen Stock an den Kopf zu schmeissen. Aber offenbar war er nicht der eigentliche Urheber. Der war ja jemand anders.

Tja, da wollen wir mal eine nette Antwort auf den Stock schreiben. Ich warte ja – btw – immer noch auf die Beantwortung meines Stockes, den ich vor Urzeiten einmal geworfen habe… Aber das kennt man ja, hm?

Aber ich schweife ab… den Stock von Christian wollte ich ja massakrieren…

Seine äusserst seltsame Anweisung lautet: Das nächstgelegene Buch nehmen, Seite 123 aufschlagen, den 5. Satz suchen und die nächstfolgenden 3 Sätze aufschreiben. Nun, leider hat mein Buch auf Seite 123 ein Bild. Deshalb nehme ich Seite 135.

Die Denkweise liegt in der Familie. Schon sein Vater hatte gesagt: „Frauen im Geschäft bringen nur Unfrieden.“ Das war 1947 gewesen, nachdem der Störmetzger und Kleinbauer einen Traktor gekauft und begonnen hatte, die Güllenlöcher der Einfamilienhäuser leer zu pumpen.

(Die Mitte des Volkes, Edition Patrick Frey)

Portraits über den „typischen“ SVP Wähler…

Erstaunlich. Eine Partei, die schon gerne mal den politischen Gegner, die Linken und Netten, mit roten Ratten vergleicht, sich über einen – zugegebenermassen peinlichen – Versprecher aufregt… Wirklich erstaunlich…

Das grosse Geschäft in der Telekommunikation macht man eigentlich mit dem versenden von ca. 160 kleinen Zeichen – den SMS.

Bei Orange konnte man bis anhin auf deren Webseite unlimitiert viele Gratis-SMS versenden. Dem ist nun leider nicht mehr so. Lediglich 30 SMS können versendet werden. Ein schlechter Scherz und ich denke ernsthaft über Konsequenzen nach…

Weiteres auch hier…

Es gibt sogar eine Petition, wo man sich eintragen kann!

Es gibt Leute, die finden es schön und "cool" sich über ihr – zumeist halt nicht vorhandenes – Sex- und Liebesleben auszulassen. Nun gut, dafür gibt es ja unzählige Talkshows im TV und für manche ist wohl das die einzige Möglichkeit, die berühmten 15 Minuten Ruhm zu geniessen.

Andere erzählen und prahlen damit – unabhängig von Sendung, Raum, Zeit oder Ort  und finden dies natürlich prima.

Ich nicht.

Jetzt mag man mich altmodisch, spiessig oder einfach nur verklemmt nennen. Aber es ist nicht nur nervend, sondern schlicht auch respektlos, wenn man mit solchen Themen spielt wie ein kleines Kind mit einer geladenen Pistole. Aber eben, die Zeiten ändern sich…

Gerade bin ich zufälligerweise im ANTI-SVP-Blog auf einen Artikel gestossen… Und ich muss sagen, der könnte (leider) noch 100 % untertrieben sein…