niveau sieht nur von unten aus wie arroganz
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Apples Iphone
03. Mai
Heute habe ich mir – sozusagen als Belohnung für eine erfolgreich bestandene Prüfung – ein neues, technisches Gimmick erstanden: Ein Iphone. Nachdem ich das kleine «Ziphone»-Tool angeworfen habe, kann ich es nun auch ohne gröbere Verluste im «Orange»-Netz betreiben.
Bisher hatte ich ein «P1i» von SonyEricsson, meinem Haus- und Hoflieferanten in Mobilfunktelefonie. Einen ausführlichen Testbericht zu meinem ehemaligen Smartphone kann man übrigens hier nachlesen. Es wird nun übrigens seine Dienste weiter verrichten, allerdings bei einem anderen Familienmitglied
An diesem Wochenende war ich nicht wie sonst üblich in Regensdorf. Meiner Allergie sei Dank habe ich im Moment noch ziemliche Schmerzen im linken Ohr (grosser Unterdruck) und übe mich deshalb in Geduld und Ruhe bewahren. Nach den letzten ziemlich anstrengenden Wochen kommt mir diese «Pause» allerdings sehr gelegen. Ich fühle mich ziemlich müde und schlapp. Aber, der Sommer kommt bestimmt
Erste Eindrücke vom SonyEricsson P1i
02. Sep
Inzwischen nenne ich bereits knapp eine Woche ein neues Smartphone, das SE P1i, mein Eigen und es wird Zeit, eine kurzes Feedback abzugeben.
Die Verarbeitung ist – wie bei allen SE-Geräten die ich inzwischen hatte (K800i, T610) hervorragend. Kein Wunder, der Preis von etwa CHF 800.00 lässt auch keinerlei Verarbeitungsmängel zu. Alles sitzt perfekt und wackelt nicht. Auch eventuelle Knarzgeräusche konnte ich dem Gerät nicht entlocken – wenngleich ich auch nicht wirklich Druck ausübe. Das Gerät soll mich ja schliesslich noch länger begleiten.
Vielleicht ist es noch interessant zu erwähnen, warum ich ausgerechnet das P1i gekauft habe. Schliesslich funktioniert mein altes Kamerahandy noch einwandfrei. Das «Killerargument» schlechthin war für mich die «WiFi»-Fähigkeit des Gerätes. Das neue Betriebssystem Symbian war eher sekundär. Doch, inzwischen habe ich auch dessen mächtigen Fähigkeiten zu schätzen gelernt.
Der umstrittene und stark kritisierte Vorgänger des P1i war das P990i. Und offenbar war dessen Manko die nichtvorhandene Schnelligkeit. Nun, beim P1i ist das nicht der Fall. Es ist in jeder Anwendung – wenn sie einmal gestartet ist – sehr schnell. Bisher konnte ich auch noch keinen Absturz provozieren.
Ich habe das Gerät die ganze Woche eingeschaltet gehabt und fleissig gebraucht. Erst am Freitagabend habe ich es kurz neugestartet um auch ein aktuelles Wochenbackup vorzunehmen.
Inzwischen habe ich auch einige zusätzliche Programme installiert und bin nun rundum glücklich. Um meine SMS wöchentlich zu sichern benutze ich «Best Messagestorer», mit dessen Hilfe ich meine SMS speichern, exportieren und an meinen PC verschicken kann.
Insgesamt bin ich positiv von den Fähigkeiten überrascht. Hoffentlich hält das Gerät eine ganze Weile…
Mein neues Smartphone :-)
26. Aug
Das Wochenende neigt sich in wenigen Stunden dem Ende entgegen und macht einer neuen, arbeitsreichen Woche Platz. Immerhin habe ich einen neuen Begleiter an meiner Seite: Das SonyEricsson P1i – der neueste Sprössling des schwedisch-japanischen Joint Ventures und Nachfolger des eher umstrittenen P990i.
Es löst mein ein Jahr altes Kamerahandy K800i der gleichen Firma ab und obwohl ich kurzzeitig Besitzer eines Nokias E65 war, bin ich sofort wieder zu meiner Lieblingsmarke übergegangen. Das lag weniger an der Marke Nokia, sondern an einigen Mängeln am E65, die nicht von einem Montagsmodell her stammten.
Nachdem ich mich am Wochenende eingelesen habe, kann ich mein neues Wunderwerk der Technik auch gut gebrauchen. Dass es Wireless Lan hat, erleichtert das Benutzen daheim schon ungemein. Zumal ich nun meinen alten Palm endgültig aufs Altenteil schicken kann (was bei mir wohl heisst, dass ich ihn als Fernbedienung für meine Squeezebox missbrauchen werde).
Nützliche Geräte…
12. Jun
Ein Handy ist schon eine nützliche Sache. Wenn ich mal ausgehe – was selten genug vorkommt – kann ich meine Liebste(n) wissen lassen, wo ich mich gerade befinde, mit wem ich rede und sie überhaupt an meinem ach so interessanten Leben teilhaben lassen – ob sie es wollen oder nicht.
Schlussendlich ist ein Handy ja eigentlich nicht mehr zum Telefonieren da. Es dient für die einen als Machosymbol, für die anderen ist es ein nützliches Gerät um die Handtasche zu beschweren und wieder andere benutzen es, um ihre Umwelt mit den miesesten Klingeltönen, die es vermutlich nicht einmal in der Hölle auf Platz 1 schaffen würden, zu misshandeln.
Nun ja, die kleinen Dinger sind natürlich schon nett. Sie ersetzen heutzutage schon fast einen kleineren Computer und immer neuere Funktionen werden in die Folders, Barren und Smartphones gequetscht.
Jetzt gibt es natürlich endlich einen idealen Zweck für Handys: Überwachung der Kinder, des LAP (Lebensabschnittspartners), des Hundes, etc. Im Lawblog gibt es einen interessanten Artikel über die Möglichkeit, die Liebste(n) überwachen zu lassen. Was für interessante Dimensionen eröffnen sich da…«trackyourkid» heisst der Dienst übrigens…
Wahrscheinlich das Einzige, was man wirklich gebrauchen kann… Fragt sich nur, was tun, wenn der Partner auch den Dienst beansprucht…