Beiträge gettagt mit Film

Der Nahost-Konflikt

Im Internet habe ich auf der Seite http://vimeo.com/1381614 einen äusserst interessanten Video-Beitrag zum Thema Nahost-Konflikt gefunden. Wirklich gut gemacht.


knowledge // Der Nahostkonflikt from Axel Rudolph on Vimeo.

Dark Knight.

Heute war ich wieder einmal mit meinem besten Freund im Kino. «Dark Knight» stand auf dem Programm, der zweite Teil der «Batman»-Saga. Der erste Teil der neuen Verfilmungen rund um den düsteren Helden aus Gotham City, «Batman Begins», hatte mich bereits äusserst positiv überrascht.

«Dark Knight» kommt noch ein wenig düstere daher und Batman kämpft vermehrt mit inneren Konflikten. Natürlich wird der ganze Film durch die sehr gelungene Darstellung des «Jokers» durch Heath Ledger überschattet, der leider viel zu früh verstorben ist.

Die Story ist eigentlich schnell erzählt (was ausnahmsweise einmal kein Nachteil ist…): Die Mafiosi der Stadt haben es satt, sich durch die Fledermaus die Geschäfte vermiesen zu lassen. Da kommt ein – zugegebenermassen freakiger – Zeitgenosse, der sich als Clown verkleidet gerade recht um sich des geflügelten «Problems» anzunehmen. Dabei spielt der «Joker» nicht wirklich mit offenen Karten und denkt ernsthaft darüber nach, Gotham City zu übernehmen. Natürlich haben sowohl die Mafiosi als auch Batman etwas dagegen…

Dann gibt es da auch noch den neuen Staatsanwalt, der sich an Bruce Waynes Freundin herangemacht hat. Okay, das stellt nicht wirklich ein Problem dar, da beide – oder zumindest sie – wähend einer Explosion ums Leben kommt… Huch, meh will ich doch jetzt nicht wirklich verraten…
Der Film wirkt insgesamt düsterer und zeigt das Bild des «Rächers» besser als die grell bunten Verfilmungen der letzten Jahrzehnte (ausgenommen Tim Burtons geniale ersten beiden Teile!).

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Das hohe Niveau des ersten Teiles konnte insgesamt gehalten werden und es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Filme ähnlich werden.

Erinnerungen… «…to die for…»

Wenn ich gerade durch musikalische Erinnerungen schwelge, darf «Der König der Löwen» nicht fehlen. Den Soundtrack habe ich auf Weihnacht ‘94 von meinem viel zu früh verstorbenen Firmenpate (und Vetter) geschenkt bekommen.

Ich habe viele abendfüllende Kinofilme aus dem Hause Disney gesehen und neben «Dumbo» und dem «Dschungelbuch» ist «Der König der Löwen» mein absoluter Favorit.

(Ausschnitt aus dem Film)

Die Erinnerung an meinen Vetter tut dabei ihr übriges. Und natürlich der himmlisch geniale Soundtrack. Es gibt sehr wenige Soundtracks, die mich immer noch tief in meiner Seele berühren können. Eben «to die for…»

Ja, das wäre es wohl.

Stock der Inspiration

Ich habe mir erlaubt, das folgende Stöcklein selber zu fangen. Gefunden habe ich es hier im genialen Blog «Insubordinantes Denken».

Meine grösste Inspiration ist die Liebe zu einem ganz bestimmten Menschen und die Hoffnung, dass es irgendwann ein Happy End geben wird.

Wer/Was inspiriert mich?

  • Mein Engel
  • Josh K. Phisher mit seinem Blog
  • Einseitige Blick-Artikel (Blick, Pendant zur «BILD»)
  • Musik (vorwiegend klassische Musik, Jazz, 80er Jahre)
  • Bücher, Filme
  • Gespräche mit lieben Menschen

Von wem habe ich besonders gelernt?

  • Ich habe von meinen Eltern viel gelernt. Nicht durch Erziehung. Sondern durch Erfahrung und die Offenheit, die den meisten Menschen hier fehlt.

Wen schätze ich besonders?

  • Mein Engel / Meine Familie / Meine Freunde
  • Menschen, die den Mut haben, sich ihres Verstandes zu bedienen

Welche Mitarbeiter faszinieren mich?

  • Arbeiter, die den Kunden als Partner und nicht als «Feind» betrachten
  • Meine Buchhändlerin, die immer weiss, was ich suche

Welche Schweizer (deutsche / österreichische, etc) Selfmade-Storys bewundere ich?

  • Nicolas G. Hayek (SWATCH)

Den Stock reiche ich derweil an Princo, an Christian, an Carsten und an all diejenigen Menschen weiter, die sich inspiriert fühlen, passende Antworten zu finden…

Nachtrag: Den wichtigsten Empfänger hätte ich ja noch fast vergessen…

Fantastische Geschichten

Als ich klein war – es ist schon einige Jährchen her (und länger als viele meinen mögen) – sass ich oftmals gebannt am Samstagnachmittag um drei Uhr vor unserem alten betagten Farbfernseher und sah gebannt auf dem ZDF die wenigen Folgen von «The Storyteller» von Jim Henson, dem Schöpfer der «Muppets».

Es waren für meine Wenigkeit damals düstere, fantastische, schöne aber auch traurige Geschichten, die von Menschen und sprechenden Tieren handelten und von richtigen Menschen und Puppen dargestellt wurden.

Seit damals habe ich die Geschichten nicht mehr gesehen und oft habe ich daran gedacht. Durch einen guten Freund, der mir die englische DVD lieh, konnte ich zumindest wieder einmal kurz in Kindererinnerungen schwelgen.

Dank meiner Schwester, die diese Geschichten ebenfalls kannte und liebte, komme ich nun in den Genuss, sie auch auf Deutsch zu sehen bzw. zu geniessen. Es ist so, als würde ich die Texte schon auswendig kennen – obwohl es eine lange Zeit her war, dass ich sie wirklich gesehen hatte.

Allerdings hatte meine Schwester noch eine Überraschung in Petto: Jim Henson hatte neben den bekannten Geschichten auch einige griechische Mythen verfilmt, welche nun ebenfalls auf DVD erhältlich sind. Diese hatte sie sich nun auch besorgt.

So werde ich nun wieder in Kindertagen schwelgen und mich der unbeschreiblich schönen Fantasie von Jim Henson hingeben…